Mittwoch, 7. Oktober 2015

NaNoWriMo 2015: Tipps zur Planung und fürs Durchhalten


Es ist Oktober! Für viele (wie für mich) heißt es meistens, dass die Uni wieder losgeht, dass die Blätter braun werden oder, dass Halloween so gut wie vor der Tür steht. Für andere (wie für mich auch) ist der Monat vor allem stressig, weil es nicht mehr lange bis zum 1. November dauert: Der Tag, an dem Nanowrimo startet!


NaNoWriMo ist kurz für "National Novel Writing Month" und findet jedes Jahr vom 1. November bis zum 30. November statt. Ziel ist es, in diesem Zeitraum ein Buch von mindestens 50.000 Wörtern zu schreiben. Und wofür ist das gut? Dass man über seinen inneren Kritiker hinwegkommt und endlich dieses dämliche Buch, das man einfach nicht fertig bekommt, zu Ende schreibt!

Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal beim Nanowrimo mitgemacht und auch gewonnen. Ich hab es tatsächlich geschafft zum ersten Mal ein Buch fertig zu schreiben, indem ich mich einfach durchgesetzt habe, nicht zwischendurch korrigiert habe, und mein Stundenplan so eingerichtet, dass ich immer Zeit zum schreiben finde. Und weil ich denke, dass jeder, der davon träumt etwas fertig zu schreiben, es auch schaffen kann, möchte ich mit euch meine Erfahrung vom letzen Jahr teilen, und was ich denke, was mir geholfen hat, die 50.000 Wörter zu knacken.

Dabei möchte ich erwähnen, dass es Tipps sind, die mir persönlich geholfen haben. Jeder Autor hat ein anderes Verfahren, wie er an so etwas herangeht, aber vielleicht gibt es einige, die sich noch nach Methoden umsehen, und vielleicht hilft ja meine Strategie dem einen oder anderen!

1. Fange rechtzeitig an deinen Roman zu planen.
Das ist sehr, sehr wichtig. Ich persönlich mache mir im Sommer schon ein paar Gedanken, was ich im November schreiben möchte. Dabei geht es hier um eine grobe Idee. Möchte ich eine Fantasy-Geschichte schreiben? Oder lieber eine süße Teenie-Romanze? Es ist praktisch, wenn man vorher schon eine grobe Vorstellung hat, denn so kann sie im Kopf ein wenig vor sich hin köcheln, und wer weiß, wann man Inspiration bekommt? Ich bin eine, die immer spontan Ideen bekommt, weshalb ich mir auch so viel Zeit einplane. Spätestens Anfang Oktober solltest du anfangen, deine Story zu skizzieren, damit du nicht in Zeitdruck kommst.

2. Kenne deine Charaktere.
Ich bin oft in eine Schreibblockade gekommen, weil ich einfach nicht weiter wusste. Das Problem: Ich kannte meine Charaktere nicht! Wie soll ich dann wissen, was sie als nächstes tun werden? Also: Bevor du dich in die ganze Story hinein verstrickst, solltest du zumindest von deinen Hauptcharaktere entwerfen, am besten so ausführlich wie möglich. Dazu gehören nicht nur physische Aspekte, wie Alter und Aussehen, sondern auch psychologische, wie Charakter-Ticks, Gewohnheiten, und Persönliches, wie die Kindheit, die Familie, die Bildung. Solche Steckbriefe sind mühselig, das könnt ihr laut sagen, aber ich verspreche euch, danach werdet ihr weniger auf "was jetzt?" Fragen stoßen. 
Achtung: Es gibt auch Leute, die lieber ihre Charaktere innerhalb der Story entfalten möchten. Das ist absolut legitim. Trotzdem würde ich empfehlen, grobe Fakten, wie Name, Alter, Herkunft, etc. vorher festzulegen.

3. Kenne deine Welt.
Für Autoren, die ihre Geschichte auf einem echten Schauplatz ansiedeln: Recherchiert gründlich über diesen Ort! Damit meine ich nicht nur, dass ihr die Sehenswürdigkeiten kennt oder wie es ungefähr dort aussieht. Kniet euch ein bisschen mehr rein und schaut nach kleinen Cafés, interessanten Straßen, den geheimen Buchladen um die Ecke. Nicht nur das: Es ist auch wichtig über das Klima Bescheid zu wissen, über die Geographie, und vor allem: Demographie! Es ist zwar durchaus möglich, eine Geschichte in Hong-Kong ansiedeln zu lassen und die Hautfarbe der Charaktere bei weiß zu belassen, aber besonders realistisch ist es nicht.
Für Autoren, die Fantasy und Science-Fiction schreiben: Es ist wichtig, die groben Gesetze eures Universums zu kennen. Magie muss ein System haben, und damit Grenzen: z.B. ist es bei Harry Potter nicht möglich, Tote auferstehen zu lassen, zumindest nicht in ihrer ursprünglichen Form. Wenn man den Zauberstab falsch schwenkt, funktioniert der Zauber nicht richtig, und so weiter. Bei Science Fiction müsst ihr darauf achten, dass ihr - auch wenn die Technologie futuristisch ist - sie trotzdem einigermaßen authentisch erklärt, ohne großartig in einen Info-Dump zu fallen. Ihr müsst keine detaillierten Erklärungen abliefern, aber der Leser muss sie euch abkaufen. Dabei hilft ein wenig Wahrheit mit ein wenig Fiktion zu vermischen.

4. Kenne deinen Plot.
Damit meine ich: Ihr müsst wissen, wie die Story anfängt, was der Mittelpunkt ist, und wie sie aufhört. Wie kommt Charakter von A nach B? Was ist, wenn der Charakter von B nach D will, aber C hält ihn davon auf? Setzt dem Protagonisten und der Geschichte ein Ziel, und überlegt euch, was er alles dafür meistern muss, um dahin zu kommen. Am besten ihr würzt das alles noch ein wenig auf mit Konflikten, sodass der Charakter nicht sofort sein Ziel erreicht, sonst ist die Geschichte auch sofort zu Ende. Auch hier gibt es sicher Leute, die das lieber spontan entscheiden, was absolut okay ist! Es ist auch okay nicht zu wissen, wie die Story enden soll, oder wie sie anfangen soll, Hauptsache, ihr habt ein paar Eckpunkte, an denen ihr euch entlang hangeln könnt.
Wenn ihr genaue Planer seid, dann könnt ihr es so wie ich machen: Ihr legt eine ungefähre Zahl an Kapitel von vorne rein fest. Dann entscheidet ihr euch, innerhalb welchen Zeitraums die Geschichte spielen soll, und teilt die Kapitel dazu ein. Dann legt ihr fest, wo Anfang, Klimax, Resolution und Ende sein soll. Und füllt ihr die Lücken mit dem Rest der Geschichte auf, sodass ihr wisst, welche Szene im welchen Kapitel stattfindet. Diese Methode hat mir letztes Jahr sehr geholfen, weil, wenn ich mal nicht weiter wusste, oder auf eine bestimmte Szene mehr Lust hatte, dann habe ich einfach da weitergeschrieben. Später könnt ihr immer noch an den früheren Zeitpunkt zurückkehren, und ihr müsst euch nicht mit etwas herumschlagen, was euch Kopfzerbrechen bereitet!

5. Teile deine Zeit gut ein.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt. Um die 50.000 am Ende des Monats zu knacken, musst du mindestens 1.667 Wörter am Tag schreiben. Das ist eine Menge, und vielleicht kommst du nicht jeden Tag dazu zu schreiben, wegen Schule, Uni, Arbeit, soziales Leben etc. Folgendes: Es muss dir wirklich ernst sein, das Ziel zu erreichen. Ich persönlich habe ein paar Treffen mit Freunden geopfert, damit ich auch Zeit zum schreiben finde. Einige hatten mehr Verständnis dafür, andere weniger. Das ist normal. Aber ich dachte mir, einen Monat im Jahr kann ich mir für mich selbst Zeit nehmen. Zweitens: Setze die größere Ziele. Letztes Jahr habe ich am ersten Wochenende 10.000 Wörter geschafft, habe also einiges an Vorarbeit geleistet. Wenn du also in der Woche nicht so oft zum schreiben kommst, siehe zu, dass du am Wochenende alls aufholst, oder: Wenn du mal einen Tag viel Zeit hast, arbeite vor! So kommst du nie in Zeitdruck. Es ist eben wichtig, dass du dir die Zeit dafür nimmst, vielleicht andere Hobbys liegen lässt (ich werde z.B. meine RPGs ein wenig zurückschrauben). Zeiteinteilung ist das A und O.

6. Lass dich nicht ablenken und gehe niemals zurück.
Manchmal fehlt dir ein Name, oder ein Ort, den du erwähnen möchtest, oder ein Begriff, dessen Bezeichnung dir nicht einfällt. Anstatt, dass du ein Schreibprogramm verlässt und das Internet durchsuchst (am besten das Internet sowieso abschalten) und dich damit ablenkst, schreib einfach ein anderes Wort an diese Stelle, eins, das du dir leicht merken kannst und schnell wieder findest, und komme später an diese Stelle zurück. Mein Wort vom letzten Jahr war "Elefant", weil Elefanten auch nicht in meiner Geschichte vorkommen. :D Das machst du dann einfach immer, wenn dir so etwas passiert. Somit sparst du Zeit und kommst trotzdem voran.
Außerdem kann es trotzdem passieren, dass, obwohl du deine Story durchgeplant hast, dir noch etwas anderes einfällt und sie in eine andere Richtung geht. Plötzlich liebt Annie nicht Mark, sondern Annie verbringt mehr Zeit mit Leon, und mit Leon hat sie eigentliche bessere Chemie, obwohl du geplant hast, dass sie am Ende Mark heiraten soll. Das macht nichts. Dann schreibst du eben von diesen Punkt genauso weiter, wie es dir am besten gefällt - du kannst am Ende immer noch die Sachen von vorher korrigieren! Gehe niemals, niemals zurück. Sonst kommst du nicht voran.

7. Erzähl jedem, dass du schreibst, und tausche dich aus.
Trotzdem ist es wichtig, dass du mit anderen kommunizierst und dich aussprichst, sonst wird die Zeit im November sehr einsam. Am besten erzählst du jedem, dass du gerade an einer Challenge teilnimmst, und dass du am Ende ein Buch fertig hast. Das soll dich mehr motivieren, weil mehr Leute dann darauf gespannt sind, dass du gewinnst. Ich empfehle außerdem, dich auf der Nanowrimo Webseite auszutauschen, weil es hilft, mit anderen zu reden die gerade das gleiche machen wie du. Da kann man sich auch gegenseitig motivieren und sich loben, weil man schon sehr nah dran ist sein Ziel zu erreichen!

8. Bleib gesund.
Mit Uni, Hobbys und Arbeit und dann noch der Nano-Challenge, kann das alles ganz schön stressig werden. Wichtig ist, dass du dabei auch auf deine Gesundheit achtest und dich nicht übernimmst. Fühlst du dich heute nicht so gut? Magst du gar nicht mehr an das Schreiben denken? Dann nimm dir diesen Tag frei und mache mal etwas anderes. Geh aus dem Raum raus, in dem du dich befindest um zu schreiben, gucke deine Lieblingsserie weiter, geh spazieren, triff dich mit Freunden, spiel eine Runde Sims. Etwas, wobei du einfach "abschalten" kannst. Ich liege meistens im Bett herum und versuche einfach mal zur Ruhe zu kommen. So kannst du Energie tanken und das nächste Mal, wenn du dich wieder an den PC setzt, bist du auch motivierter.

9. Lass dich inspirieren.
Dabei meine ich nicht, was jeder sagt: "Geh raus! Geh unter die Leute! Sammel Gesprächsfetzen auf!" Das ist sicherlich auch eine gute Methode, besonders, wenn man verschiedene Personen skizzieren möchte, aber was ich eigentlich meine - und das hat mir letztes Jahr auch geholfen - ist, dass du immer etwas "bei dir hast", das dich an deine Geschichte erinnert. Was ich unheimlich gerne mache, ist, mir eine eigene Playlist auf Spotify zu erstellen, die die Stimmung und Atmosphäre meiner Geschichte widerspiegelt. Dazu passt Instrumentales super, aber auch Songtexte können inspirierend sein, z.B. für etwas, was dein Charakter durchmacht. Ich erstelle meine Playlists immer selbst, aber 8tracks ist auch eine gute Alternative.
Es gibt auch sogenannte "Moodboards", die, wie der Name schon sagt, eine gewisse "Stimmung" wiederspiegeln. Du kannst eine für deine Geschichte erstellen. Hier wird erklärt, auf wie viele Weisen man ein Moodboard erstellen kann (ich empfehle Pinterest). Natürlich könnt ihr auch ganz old-fashioned eine eigene Collage erstellen, entweder auf einem Plakat, das ihr vor euch hängen habt, oder ein einer Bilddatei auf eurem PC!

10. Ignoriere deinen inneren Kritiker.
Mit Abstand der allerwichtigste Punkt und der Grund, warum viele Autoren scheitern. Jeder Autor kennt den inneren Kritiker, der immer sagt: "Das ist Müll, was du da schreibst" oder "Das wird sowieso keiner lesen" oder "So etwas gab es schon einmal"! Es war das absolut schwierigste für mich, den inneren Kritiker zu bezwingen und einfach zu schreiben. Niemals zurückzublicken und etwas zu ändern, weil es in meinen Ohren bescheuert klang. Oder zu nicht zu denken, dass ich gerade eine dumme Geschichte schreibe, für die sich keiner interessieren wird. All diese Punkte müssen dir egal sein, während du den Marathon machst. Die Wahrheit ist, deine Geschichte ist wahrscheinlich schlecht, aber das darf sie auch sein, denn: Wweißt du was? Das ist dein erster Entwurf! Es wird noch einen zweiten, dritten, und vielleicht vierten Entwurf geben. Über Fehler machst du dir erst Gedanken, wenn du die 50.000 Worte geschrieben hast und "Ende" am Ende des letzten Kapitels schreibst! Nur selten machen die Leute im ersten Anlauf alles richtig. Also denkst du dir von Anfang an "es ist schlecht, aber es ist egal, denn alles was ich will ist es zu beenden". Beenden ist genau das, was das Ziel von NaNoWriMo ist. Der Rest kommt später.

Und natürlich ist die goldene Regel: Schreiben, schreiben, schreiben. Hör nicht auf zu schreiben. Schreib bis dir die Finger brennen. Rock das Ding!

Hier noch ein paar hilfreiche Seiten (Englisch):


Trivia: Bekannte Bücher, die Nano-Romane sind:

  • The Night Circus (Erin Morgenstern)
  • Cinder, Scarlet, Cress (Marissa Meyer)
  • The Forest of Hands and Teeth (Carrie Ryan)
  • Fangirl (Rainbow Rowell)


Ich hoffe, die Tipps helfen dem ein oder anderen. Ich würde mich über Kommentare deswegen freuen :)
Wer von euch macht denn dieses Jahr bei Nano mit?

Kommentare:

  1. Huhu! :)

    Ich wusste noch gar nichts von der Aktion und schon gar nicht, dass Fangirl und Co dadurch entstanden sind. Echt cool! :D Ich wünsch dir ganz viel Spaß beim Schreiben!!

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

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    1. Hi!

      Ja, da war ich auch sehr erstaunt, als ich davon erfahren habe. :)
      Dankeschön!!

      LG ♥

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  2. Interessanter Post! *-* NaNoWriMo fasziniert mich ja schon, seitdem ich davon erfahren habe, aber ich habe in letzter Zeit generell zu wenig zeit zum Schreiben und will erst mal überarbeiten, da wird das wohl (vorerst) nichts für mich. Dazu kommt, dass ich eher unbeschränkt schreiben kann und Inspiration bei mir eher ... launisch ist. xD
    Ich persönlich gehöre ja zu denjenigen, die ihre Charaktere sich während des Schreibprozesses entfalten lassen, einfach, weil es a) spannend und b) immer wieder erstaunlich ist, wenn sich auch mir bisher unbekannte Hintergründe und Zusammenhänge enthüllen. Zugegeben, ich habs generell nicht so mit Planen. *hust*

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und dass du es auch dieses Jahr schaffst! ♥♥

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    1. Ich muss meinen ersten Roman auch noch überarbeiten, aber ich brauch da eine Pause. Außerdem kribbelt es mir in den Fingern, mich an was neues zu versuchen. Wenn der zweite Roman fertig ist, kann er ein bisschen ruhen, während ich das erste weiter überarbeite :D

      Also, die Charakterentwicklung plane ich vorher nicht. Nur das, was quasi vor der Anfang der Geschichte feststeht. Ich mag es auch lieber, wenn die Charaktere sich vor meinen Augen entfalten. :) Aber ich finde man sollte sie trotzdem gut kennen, weil sonst machen sie etwas out of character - einfach, weil man etwas nicht wusste.

      Ich beneide Menschen, die ohne Planen schreiben können. xD Ich hab das probiert, und das ist die Ursache, dass ich die Geschichten meistens nicht beende. :D

      Dankeschön! Liebe Grüße ♥

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  3. Hey :)
    Das sind echt gute Tipps! Für nächstes Jahr möchte ich das Ganze wirklich mal so richtig professionell angehen und auch Tipps wie deine zu beherzigen. 2013 habe ich mitgemacht und bin auf 30.000 gekommen, die ich alle in die Tonne kloppen konnte, weil sich danach an der Planung was geändert hat. Entsprechend demotiviert war ich letztes Jahr. Und dieses Jahr will ich einfach nur meine Geschichte zu Ende schreiben. Obs 50.000 werden oder nicht ist mir gar nicht so wichtig, aber der Nano-Gedanke motiviert schon :)

    Gerade den Austausch finde ich beim Schreiben sehr wichtig. Ich hab lange Leuten nicht erzählt, dass ich schreibe, weil es mir irgendwie peinlich war. Mittlerweile mach ich das seltener, es gehört ja schon irgendwie zu mir.

    Liebe Grüße :)

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    1. Hey!
      Auch wenn du 30.000 Wörter geschrieben hast und alles umgeworfen hast, war das lange nicht umsonst. Das sind nicht wenige Wörter, und du hast schon einmal einen Eindruck bekommen, wie das läuft. Außerdem hast du dadurch auch viel Übung hinter dir! Dass es dich demotiviert, kann ich verstehen, aber zum Glück gibt es NaNo jedes Jahr und wie man so schön sagt, neues Jahr, neues Glück :)

      Eben! Ich finde, man kann es ruhig in die Welt hinaus posaunen. Wenn das Leute nicht verstehen - ihre Schuld! Aber vielleicht wirst du auch überrascht sein und Unterstützung erfahren. So war es bei mir :)

      Ich hoffe, dass meine Tipps was bringen - natürlich muss jeder dann selbst wissen, wie er am Ende am besten zurecht kommt. Aber das kommt schon alles mit der Übung.

      LG ♥

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  4. Auch hierzu noch ein kleiner Kommentar von mir. :) Die Tipps finde ich sehr toll!! Du könntest glaub auch richtig gut Ratgeber schreiben, wenn man das liest denkt man wirklich es gibt einen Weg und man kann ihn schaffen (mich ausgenommen :D). Die Idee mit dem Moodboard und der Playlist finde ich sehr schön, vor allem weil ich mir die Personen immer gerne vorstelle :)) Mal sehen, vllt versuche ich mich ja schmal daran :D Also an Playlist und Moodboards für meine liebsten Bücher :))) Danke für die Inspiration!!! <3

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