Samstag, 15. August 2015

Persönliches: Adíos... es geht nach Spanien!

Jetzt kann ich es ja verraten: Ich verreise morgen für drei Wochen nach Spanien! "Leider" ist es nicht wirklich Urlaub, denn ich bin mit der Uni da. Ich mache bei einem Tandemprogramm mit, dass in Oviedo, Asturien stattfindet. Auf der Karte liegt es im Norden von Spanien, also ist es gar nicht mal soo warm, wie man es sich für einen Strandurlaub wünschen würde. :D Badesachen hab ich dennoch eingepackt, man möchte ja optimistisch sein.
Falls jemand von euch das Tandemkonzept nicht kennt: Bei einem Tandem lernen zwei Personen jeweils die Sprache des anderen. Also lerne ich Spanisch und mein Tandempartner Deutsch. Es ist selbstgesteuertes lernen, was vor allem bedeutet: Sehr viel Arbeit und Eigeninitiative. 
Ich freu mich wahnsinnig auf die Reise, auch wenn ich sehr nervös bin, weil ich noch nicht so oft "alleine" im Ausland war. Ich werde auch in einer WG mit zwei anderen Mädels wohnen, das wird sicher ganz witzig. Vor allem freu ich mich einfach Spanien kennenzulernen, Kultur und alles drum und dran - ohne wahnsinnig viel Tourismus sehen zu müssen, wie das bei so typischen Urlaubsorten so ist. Wenn alles glatt läuft, werde ich für einen Tag nach Santiago de Compostela fahren (liegt westlich von Oviedo), und wenn's noch glatter läuft, ist auch ein Trip nach Madrid geplant!
Morgen geht's erstmal nach Santander, wo ich dann eine Nacht verbringen werde, bevor es nach Oviedo weitergeht.

Ich werde vermutlich Internet haben, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich da Zeit zum Bloggen habe. Ihr könnt mich aber immer noch auf Twitter und Instagram folgen, da werde ich Zwischenupdates geben.

Und damit.. adíos Alemania, ¡hola España!
       
Freitag, 14. August 2015

Through the Booking Glass: Hollowland

Wie schon angekündigt kommt das Fazit für Through the Booking Glass diesen Monat ein bisschen früher, weil ich am Sonntag wegfliege und ich nicht weiß, wie es sich so mit dem Bloggen ergibt! Zum Glück hat sich das Buch schnell weggelesen, dass ich zum Motto "Zombie Apocalypse" gelesen hat: Hollowland von Amanda Hocking, das es gratis für das Kindle gibt. Da die Story relativ kurz und schnell vonstatten geht, wird es mit diesem Fazit wohl nicht anders sein.

Worum geht es?

Vor ungefähr einem Monat ist ein Virus ausgebrochen, das Menschen zu Untote verwandelt. Ein Biss und du bist infiziert - denn das Virus überträgt sich durch Körperflüssigkeiten. Niemand war auf diesen Ausbruch vorbereitet, weshalb es nur wenige Überlebende gibt, die entweder irgendwo auf dem Land leben oder in Quarantäne. In Mitten des Geschehens ist Remy, die schon seit einem Monat in einer Schule festsitzt, dass zu einer Quarantänestation umfunktioniert wurde. Doch sie ist mit ihrer Geduld am Ende, denn sie möchte ihren Bruder zu sehen um sicher zu gehen, dass es im gut geht, er ist nämlich ihr einzig noch lebendes Familienmitglied. Doch als sie feststellt, dass Max zu einer anderen Station gebracht wurde, nimmt sie den weiten Weg in den Norden auf sich um ihn zu finden.

Erwartungen vs. Realität

Wie ich schon in meinem Anfangspost beschrieben habe, hatte ich keine hohe Erwartungen. Ich wollte schlichtweg unterhalten werden, weil ich einfach auch mal Lust hatte wieder eine Geschichte über Zombies zu lesen. In diesem Sinne wurden meine Erwartungen definitiv erfüllt. Remy ist eine sympathische Heldin, die schon ein bisschen, trotz der kurzen Zeit, abgestumpft ist, aber wenn man einen lieben Menschen nach dem anderen verliert, hat man da auch gar keine Wahl. Ein persönliches Problem war, das ich zur gleichen Zeit Catching Fire von Suzanne Collins gelesen habe und zwischenzeitig gedacht habe, ich würde aus Katniss' Sicht lesen, aber dann konnte ich es doch unterscheiden. :D

Von dem Zombievirus erfährt man eher wenig. Man bekommt nur hin und da ein paar Hinweise, nämlich, dass die Zombies anscheinend intelligenter geworden sind und in Gruppen arbeiten können. Das wurde nie spezifisch erklärt, aber ich hab dann herausgefunden, dass es noch eine Fortsetzung geben soll, also denke ich, dass das dann im Verlauf der Geschichte herauskommen soll. Die Zombies waren nichts besonders, halt sterbende, zerfallende Tote, die nach lebenden Fleisch hungern. Ich hätte mir gewünscht, dass Hocking da ein wenig mehr vom Klischee abweicht, aber wahrscheinlich ist die Intelligenz alles, was wir kriegen.

Von der Handlung her war es ein Roadtrip von Süden (um Las Vegas herum) in den Norden (vermutlich Kalifornien). Remy hat auf ihrer Reise Harlow, ein Dreizehnjährige die sie aus der Schule mitnimmt, Blue, einen Assistenzarzt und Lazlo, der in seinem früheren Leben in einer populären Band mitgespielt hat. Diesen Aspekt fand ich ganz witzig und Lazlo war mir auch sehr sympathisch, weil er ein bisschen pingeliger war, was ich leider schade fand, dass man von Anfang an absehen konnte, dass er der Love Interest für Remy war. Da hätte ich diesen Aspekt bei Blue interessanter gefunden.

Man lernt verschiedene Aspekte der Welt kennen. So läuft die Truppe geradewegs in eine Sekte, oder "Rumtreiber", die einfach nur zum Spaß alles töten, was vorbeikommt. Eine witzige Sache ist, als sie in Las Vegas ankommen, dass sie einer Zirkus-Löwin über den Weg laufen, die sie Ripley taufen und mitnehmen, da sie sich besonders bei der Zombie-Tötung als effektiv herausstellt.

Was mich ein bisschen gestört hat, dass Remy an einem Punkt in eine stereotypische weibliche Rolle fallen musste, um ihren Plan zu verfolgen. Das hätte man ja doch irgendwie anders regeln können. Abgesehen von diesem Aspekt hätte man Remy locker auch durch einen männlichen Protagonisten ersetzen können, was fortschrittlich (feministisch) gewesen wäre, aber man kann ja nicht alles haben. :D

Was ich auch ein bisschen schade fand, ist, dass Hocking den Zombies keinen "eigenen" Namen gegeben hat. Es hätte auch "Infected" gereicht. Ein Standard, aber immerhin besser als Zombies. Da könnte man das Buch eventuell ein bisschen ernster nehmen, und die Welt wäre mehr "geschlossen", weil Zombie ja ein Begriff ist, der viel zu oft und klischeehaft verwendet wurde.

Das Ende fand ich unerwartet, weil es sehr abrupt war und ich war erst einmal schockiert, bis ich festgestellt habe, dass das eigentlich ein sehr gutes Ende ist und sehr gut zum Genre passt. Dann habe ich festgestellt, dass es ja noch eine Fortsetzung gibt und ich eigentlich keine Panik schieben sollte, aber ich glaube nicht, dass ich diese Story weiter verfolgen werde, weil ich das Ende einfach zu gut finde.

Fazit

 
Auch hier eher eine Bewertung von 3.75. Das Buch hat jetzt nicht die Weltgeschichte verändert für mich, aber es war durchaus unterhaltsam und hat seinen Zweck als Zombie Apocalypse Buch erfüllt. Es weißt eine sympathische Protagonisten auf, action-reiche Handlung, einen gut nachvollziehbaren Plot und interessante Nebencharaktere auf. Es gibt ein paar Punkte, die mich gestört haben, was aber das Gesamtbild nicht zu sehr schadet. Alles in allem eine solide Zombie Geschichte, bei der das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar ist.
  • Hollowland, Amanda Hocking
  • Dt. Titel: /
  • 312 Seiten
  • Erhältlich als eBook (Kindle, gratis) und Hörbuch
  • Englisch-Schwierigkeitsgrad: Einfach
  • Bewertung: 3 .75 Sterne
  • Amazon Goodreads | Amanda Hocking
       
Mittwoch, 12. August 2015

Gaming: Gamescom 2015

Letzte Woche war ganz schön was los in Köln. Neben dem Videoday fand auch die Gamescom statt, das größte Gamerevent das es heutzutage gibt. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dabei und habe mich auf ein paar Titel gefreut, denn - bevor ich zur leidenschaftlichen Leserin geworden bin, habe ich schon meine Konsole, meine schöne PlayStationOne gehabt, und bin auch mit dem Spielen aufgewachsen. Zudem hat Cassie gleich mal die Gelegenheit genutzt und hat mich im Rahmen der Gamescom besucht. Es hat eben Vorteile, wenn man in der Nähe von Köln wohnt. :D

Ich war zusammen mit Cassie am Freitag, den 7.8. da. Da es eine riesige Messe ist, kann man auch mit einer Menge Leute rechnen. Es gab unendlich viele Spiele, die vorgestellt wurden. Ich hab sogar beim Gewinnspiel gewonnen, das Project Morpheus von Playstation auszuprobieren - da hat man einen Helm auf, bei dem man quasi den Bildschirm direkt vor den Augen hat - leider war mein Termin schon früh, nämlich um 10.15 Uhr, und bin erst ungefähr zu der Zeit in die Halle gekommen, und bis ich es gefunden habe, hätte ich den Termin auch nicht mehr wahrnehmen können.


Am meisten habe ich mich auf The Rise of the Tomb Raider gefreut. Ich bin mit Lara Croft aufgewachsen, Tomb Raider war eins meiner ersten Spiele auf der PS1 und ich spiele immer noch gerne alle Teile. Mir hat auch der Reboot auf der PS3 sehr gut gefallen, dementsprechend bin ich gespannt auf den Nachfolger. Einziges Manko: Es ist XBox exclusive, was mich sehr, sehr geärgert hat, weil der Franchise eigentlich immer auf der Playstation erschienen ist. Da sieht man ja, was Geld alles einbringen kann ;) Dennoch, die Exklusivität ist auch nur für einen Zeitraum beschränkt, weshalb ich nicht ganz so sauer bin, aber eigentlich bin ich von jeder Exklusivität enttäuscht, weil das immer eine Geldfrage ist, die ich nicht nachvollziehen kann.
Für The Rise of the Tomb Raider habe ich sogar angestellt. Ich war 1 1/2 Stunden in der Schlange, um die Vorstellung des Spiels anzusehen. Und es sieht echt super aus! Camilla Luddington (die ihr vielleicht als Jo aus Grey's Anatomy kennt) spielt/spricht immer noch Lara. Es gab schon einen Trailer von der E3 (auch so ein großes Gaming Event, aber nur für die "wichtigen" Leute) wo man sie in Sibierien klettern sieht, in der Vorstellung hat uns die Moderatorin ein bisschen was vorgespielt, wie Lara durch Gräber in Syrien nach Hinweisen sucht. Ich bin auf jeden Fall total gespannt und freu mich auch riesig auf das Spiel. Lara Croft hat schon immer gute Geschichten erzählt, und wie man mich kennt - die sind meine größte Schwäche. ;)


Wirklich spielen konnte ich leider nicht, zumindest nicht für die Titel, bei denen es mich interessiert hätte. Für Assassin's Creed Syndicate hätte man mindestens zwei Stunden anstehen müssen, und irgendwie war mir das dann doch zu blöd.  Dann warte ich ein bisschen länger, bis ich es selbst zu Hause hab (wenn ich mir dann endlich eine Playstation 4 anschaffe). Ich habe es eben zum Ende nochmal versucht, halbe Stunde vor Schluss, aber sie haben keinen mehr hinein gelassen. Sauerei! Aber ich muss schon sagen, von der Aufmachung haben sich Ubisoft echt Mühe gegeben - von den Bildern her sieht das Spiel sehr eindrucksvoll aus, vor allem der Steampunk angehauchte Stil, der auch hervorragend zum viktorianischen England passt, in dem das Spiel spielt, gefallen mir sehr gut. Man konnte ein paar Fotos mit verkleideten Menschen machen, aber das hab ich nicht unbedingt gebraucht.
Bisher habe ich nur die ersten vier Spiele von AC spielen können, aber von Unity habe ich mir schon Let's Plays angeguckt und kann es auch kaum abwarten, endlich eine PS4 zu haben.

Es waren selbstverständlich noch andere, große Titel dabei wie zum Beispiel Uncharted 4, Final Fantasy XV, Call of Duty, Battlefield, Fifa, etc. Uncharted 4 hätte mich noch ein bisschen interessiert, aber ich kenne die Vorgänger nicht, aber ich plane sie irgendwann mal anzuspielen. Eigentlich bin ich auch ein eingefleischter Fan von Final Fantasy, habe Titel 7, 8, 9, 10, 10-2, 12, und 13 gespielt (wobei mein liebster immer noch der neunte bleibt), aber ich war nicht mehr so begeistert von den Spielen seit dem zwölften Teil, und wirklich, der fünfzehnte hat auf der Gamescom nichts für mich herausgerissen, aber ich lass mich gern überraschen. Im Grunde genommen freu ich mich eigentlich nur auf das Remake von siebten Teil (der bekannte und erfolgreichste), der irgendwann in zwei, drei Jahren herauskommen soll. Hoffentlich habe ich bis dahin auch die aktuelle Konsole. :D

Die Gamescom bietet auch die Möglichkeit, ein paar "Sternchen" zu sehen. Na ja, wenn man sie als solche betrachten wird - denn wo Spiele sind, gibt es auch Let's Player, also Youtuber. Ich hab mich ein wenig alt in der Menge gefühlt, als ich vor der Youtube Bühne stand inzwischen den ganzen 12-15jährigen, die ganz laut gekreischt haben, als Sarazar auf der Bühne stand, mit Kollegen MafuyuX, Herr Currywurst, Bronzebeard und Major Swift. Es war ganz witzig und auch interessant zu sehen, wer die Menschen hinter den Konsolen sind. Vor allem Dennis (MafuyuX) ist mir ganz sympathisch. Es gab eine Runde Fifa (nicht so meins), aber das Verliererteam hat dann Wackelpudding abbekommen. Das war sehenswert. :D

Auf einer anderen Bühne gab es auch nochmal eine Youtubershow. Cassie musste für mich dolmetschen, weil ich einfach keinen kenne (ist eben nicht so mein Gebiet). Aber die Alchemisten, die zu den Circle of Alchemists gehören waren dabei. Wir hatten gehofft, sie würden ein bisschen ihre Musik auflegen und sowas, aber das war eigentlich nur ein Hin und Her und Showgemache und für Partymachen waren wir einfach zu kaputt, weshalb wir dann auch gegangen sind. Später haben wir noch Gronkh gefunden, der bei Square Enix / Final Fantasy Autogramme gegeben hat. Ich fand es süß, dass er sich für jeden Fan einzeln Zeit genommen hat. Wäre es nicht so spät gewesen, hätte ich mich auch angestellt, aber wahrscheinlich ist es besser, solche Menschen einfach mal "so" zu treffen.


Weil ich doch ein Souvenir haben wollte, habe ich mir eine Gamer Wundertüte gekauft mit Assassin's Creed Merchandise. In dier Tüte waren zwei Buttons dabei und eine Kette. Jetzt darf ich mich offiziell als Mitglied der Bruderschaft bezeichnen. ;)


Da Cassie und ich beide Hobby-Gamer sind, sind wir am nächsten Tag nochmal zu Saturn. Nachdem ich mich am Donnerstag davor schon ein Schnäppchen gegönnt habe (3 Sims 2 spiele für 15€!!), sind wir nochmal ins Saturn in Bochum gegangen. Dort haben wir uns beide Child of Light für schlappe 9€!!! gekauft. Vor allem ist da noch ein Artbook und ein Schlüsselanhänger dabei gewesen. Zudem habe ich noch Watch Dogs für 20€ bekommen, Software Pyramiden Preis, und es war auch einer der letzten, denn auf dem normalen Regal war es schon wieder teurer. Watch Dogs gefällt mir bisher auch sehr gut. Ich bin nur eine miserable Fahrerin, und an das Schießen muss ich mich auch gewöhnen. Das ist bei Tomb Raider um einiges handlicher. Jetzt weiß ich auch, warum ich nie begeistert von GTA sein werde. :D

Es war auf jeden Fall ein tolles Wochenende, was vor allem an Cassie liegt, die mich besucht hat und am Samstag Abend schon abfahren musste. Mit kaputten Füßen, muss man sagen, denn wir haben uns bestimmt ein paar Kilos auf der Gamescom ablaufen können. :D
       
Sonntag, 2. August 2015

Through the Booking Glass: August

Bei Through The Booking Glass handelt es sich um eine gemeinsame Leserunde. Jeden Monat wird von mir ein Thema vorgestellt und ein Buch, das in das Thema fällt und wir diesem Monat gemeinsam lesen möchten.

Jeder darf mit machen, entweder mit dem hier vorgestellten Buch oder ein anderes, das in das ausgewählte Motto passt, sodass wir am Ende des Monats ein gemeinsames Fazit schließen können, wie uns das Buch bzw. das Motto gefallen hat. Hier hab ich es noch einmal näher erläutert. :)

Juhu, ich bin pünktlich. :D Aber auch nur, weil ich mich gerade grazil davor drücke, meine Hausarbeit zu schreiben und ganze Zeit in meinem Bett rumliege. Aber auch, weil das Through the Booking Glass diesen Monat ein wenig "kürzer" ausfällt. Geplant ist nämlich, dass das Fazit schon am 15. August kommt, da ich am 16. auf Reisen gehe - aber dazu werde ich später noch einmal etwas schreiben.

Dieses Mal hab ich das Motto nach einem Buch ausgewählt, auf das ich durch Nici gekommen bin. Somit hab ich mir sehr viel Kopfzerbrechen und Zeit erspart, weil sonst ist das ein nervenaufreibender Prozess das Buch nach dem Motto auszuwählen. :D Für August steht das Motto Zombie-Apocalypse, und dazu habe ich mich für Hollowland von Amanda Hocking entschieden. Es ist praktisch, weil das Buch gratis (!) im Kindle-Shop erhältlich ist und ich mich freue, dass mein Geldbeutel nicht so leiden muss (zumal ich mich für meine Reise schon ordentlich eingekauft hab, büchertechnisch).

Titel: Hollowland

Dt. Titel: /
Seiten: 312 Seiten
Autor: Amanda Hocking
Verlag: Self-Published
Preis: Gratis (Kindle)
Beschreibung (Goodreads): "This is the way the world ends - not with a bang or a whimper, but with zombies breaking down the back door." 

Nineteen-year-old Remy King is on a mission to get across the wasteland left of America, and nothing will stand in her way - not violent marauders, a spoiled rock star, or an army of flesh-eating zombies.

Es klingt nach einer ganz normalen Zombie-Geschichte - nichts total Originelles, aber ehrlich gesagt kratzt mich das auch wenig. Das Zombie-Genre ist ein sehr, sehr kleines Genre und es ist nicht gerade einfach, da etwas aus den Fingern zu saugen, was es nicht schon gab. Man hat eben prominente Vorbilder wie The Walking Dead oder The Last of Us, aber selbst die erfinden das Rad nicht neu. In dem Fall möchte ich einfach nur unterhalten werden - und wenn die Story und die Charaktere auch noch gut sind, dann Jackpot! Ich bin nur gespannt, inwiefern ich die "Zombies" ernst nehmen kann, weil sie auch "Zombies" heißen. Was The Walking Dead und The Last of Us gut machen, ist, dass sie diesen Wesen andere Namen geben (Walker, Biters, Infected), damit das nicht so "klischeehaft" rüberkommt. Ich werd's sehen!

Könnt ihr gute Zombie-Geschichten empfehlen? Oder macht ihr lieber einen großen Bogen um dieses Genre?

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