Samstag, 28. Mai 2016

Mein Projekt "Das Arkanum der Alchemisten"

Thea Laurent hat sich an ihr Leben im Pflegesystem gewöhnt. Die Hoffnung, dass ihr biologischer Vater eines Tages auftaucht und ihr endlich die Adoption ermöglicht, hat sie längst aufgegeben - doch dann kehrt ihr imaginärer Freund zurück. Sein Name ist Nick Ember, und sie hat ihn das letzte Mal vor fünf Jahren gesehen. Er offenbart ihr, dass er wüsste, wo sich ihr Vater aufhalten könnte: An einem Ort, den Thea nicht einfach so betreten kann. Es stellt sich heraus, dass sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. Es gilt, das Rätsel eines Arkanums zu lösen und endlich zu erfahren, was sich wirklich vor 17 Jahren abgespielt hat...

Da ich angekündigt habe mich auf meinem Blog mehr über mein Geschriebenes zu befassen, dachte ich daran, dass ich euch kurz mein Projekt vorstelle, an dem ich gerade arbeite. Der Arbeitstitel lautet "Das Arkanum der Alchemisten" (kurz DADA). Zuvor hatte ich einen englischen Titel, der passte jedoch nicht mehr (zumal es doch wenig Sinn macht eine Geschichte englisch zu betiteln, wenn die Handlung in Frankreich ansiedelt).

Den ersten Entwurf von DADA stellte ich beim NaNoWrimo 2015 fertig. Es war somit das zweite Manuskript, dass ich zu Ende geschrieben habe. Es ist aber gleichzeitig meine älteste Idee für eine Geschichte, die ich habe. Den allerersten Funken bekam ich Anfang 2011 und seitdem hat sie sich sehr weit entwickelt. Mittlerweile arbeite ich an dem dritten Entwurf, der vielleicht noch 20% von dem beinhaltet, was eigentlich in der ersten Version drinstand. 

Plump gesagt ist das Genre Fantasy. Wenn ich aber genau sein möchte, ist es eine Portal Fantasy Geschichte mit Steampunk-Elementen. Das ist allerdings nicht in Stein gemeißelt - ich denke, genau weiß ich es sobald ich "fertig" bin und mich dann damit bei Verlage bewerben werde. Jap - es ist geplant, es zu veröffentlichen. Am liebsten traditionell, aber wer weiß wohin mich meine Füße noch tragen werden. Mein Grund zum Feiern wird sein, wenn ich die finale Version in meinen Händen halte.

Wer sich ein Bild machen möchte: Auf Pinterest habe ich ein Moodboard erstellt (klick auf das Bild, um dorthin zu gelangen).


Außerdem höre ich beim Schreiben Musik - ich habe zig verschiedene Playlists je nachdem, welche Szene ich schreibe, aber ich habe eine kleine Sammlung erstellt, die die Stimmung eigentlich gut erfassen sollte. Am Anfang befinden sich instrumentale Stücke und am Ende gesungene.


Nachdem ich die jetzige Version, an der ich arbeite, fertiggestellt habe, werde ich nach Beta-Lesern suchen. Ich freu mich schon total, ich liebe meine Geschichte und ich kann es kaum abwarten, sie Leuten zu zeigen. :) Als Deadline habe ich mir dafür Ende Juni gesetzt, hoffentlich klappt das auch!
Mittwoch, 25. Mai 2016

Leselaunen #34

"Leselaunen" ist eine Aktion von Novembertochter und ist eine Art Zwischenbericht, wodurch ich euch wissen lasse, wie mein Leseverhalten so ist und mein persönliches Leben abläuft. Mitmachen darf natürlich jeder!

Aktuelles Buch?

Seit fast einer Woche sitze ich an "Heir of Fire" von Sarah J. Maas und bin auf Seite 223 von 567. Bisher langweilt mich das Buch extrem. Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass es mit der Handlung so langsam vorangeht. Das liegt eher an den Charakteren. Celaena geht mir besonders auf die Nerven, weil sie nicht aufhören kann herum zu heulen und in Selbstmitleid zu baden, Rowan ist für mich so ein stereotypischer Bad Boy, auf den ich mich keine Lust habe einzulassen. Dorian ist sogar noch langweiliger geworden als in den vorherigen Büchern, jetzt wo diese Geschichte zwischen ihm und Sorscha angefangen hat (sie ist schon ewig in ihn verliebt, aber er bemerkt sie erst jetzt? Wow, wie originell) und nicht mal Chaol kann mich wirklich aus der Versenkung, das das Buch für mich gerade darstellt, retten. Die einzigen interessanten Charaktere für mich sind Manon und Aedion, weil sie Abwechslung bieten. Generell kann ich sagen, dass die "Pärchen" in diesem Buch einfach nur fad sind. Es ist sehr voraussehbar, wie es mit Dorian/Sorscha und Celaena/Rowan weitergeht und es interessiert mich null. Auf SJMs Schreibstil will ich glaub ich nicht erst einmal nicht eingehen, sonst wird das viel zu lang. :D Und sorry an alle Fans von diesem Buch, aber ich kann momentan nicht an diesem Buch abgewinnen.

Momentane Lesestimmung?

Momentan ist Schreiben meine Priorität, aber ich lese trotzdem ca. 1-2 Stunden am Tag, das klappt eigentlich. An Lesestoff mangelt es auch nicht.

Zitat der Woche?

“Bad stuff happens, people are mean, there are no steps you can take that ensure the world leaves you alone. All you can do is try not to be one of those people who contributes to the bad.” 
--- Holly Bourne, "Am I Normal Yet?"

Und sonst so?

Heute geht es zum Sommerfest bei uns an der Uni. :) Es gibt Live-Musik, Essen und Trinken. Ich freu mich schon darauf, auch wenn das Wetter heute leider nicht so mitspielt. Ich denke, dass es aber trotzdem ganz cool wird. Am Wochenende beginnt auch das Altstadtfest bei uns in der Stadt, dahin gehe ich dann auch - mal mit meinen Freunden, und dann mit meinen Eltern. Ich finde es gerade klasse, dass es gerade viel zu unternehmen gibt. Gleich geht's wieder zum Sport, und das mit der Regelmäßigkeit klappt gut. Ich will nicht sagen, dass es gerade ganz gut läuft, am Ende macht mir das Karma einen Strich durch die Rechnung. :D Ich bin gerade einfach nur froh, nicht so unter Stress zu stehen.
Sonntag, 22. Mai 2016

Eine kleine Durchsage - oder so

Ich weiß nicht ob es euch aufgefallen ist - aber mir ist es aufgefallen, dass ich in den vergangenen Wochen keine vernünftigen Ideen für meinen Blog hatte. Klar, ich habe Rezensionen geschrieben und bei den Leselaunen mitgemacht - mit Ausnahme von dieser Woche - aber sonst hatte ich Schwierigkeiten Zeit in neue Ideen zu investieren, schlicht und ergreifend, weil ich keine Zeit dafür hatte.

Als ich meinen ersten Post über "Moderne Helden" geschrieben habe - am 8. Dezember 2014 - und "Life in Petricolour" ins Leben gerufen habe, war dies zu dem Zweck eine Platform zu haben, in der ich meine Gedanken und Meinungen über Geschichten aussprechen kann. In erster Linie sollte sich das nicht auf Bücher beschränken. Aber nach und nach hat sich mein Blog zu einem Bücherblog entwickelt, vielleicht, weil ich in die Community reingerutscht bin, vielleicht, weil ich Bücher mag und sie gerne lese, vielleicht, weil mir nichts Besseres einfiel. Ich weiß nur, wenn ich es nicht gewollt hätte, wäre es auch nicht passiert. Ich wollte gelesen werden und ich dachte, wenn ich das lese, was andere lesen, wenn ich Rezensionen schreibe, dann würde ich Erfolg haben. "Erfolg" ist ein sehr subjektiver Begriff und ich habe tatsächlich Leser dazu gewonnen und ich bin über jeden davon glücklich. Aber ich bin nicht mehr glücklich über das, was ich schreibe.

Ich weiß nicht, wann es passiert ist, aber irgendwann habe ich angefangen mich unter Druck gesetzt zu fühlen. Das habe ich sehr oft, auch in Situationen die nicht das Internet betreffen. Ich hatte das Gefühl ich müsste Inhalte liefern, so viel wie möglich. Ich dachte: "Drei Posts in der Woche, das kriegst du hin! Die Leute dürfen nicht vergessen, wer du bist!" Das habe ich mir zu verschulden. Ich dachte, ich müsste so viel Arbeit hinein stecken, um interessant zu bleiben. Aber irgendwann ist der Inhalt im Inhalt verloren gegangen. Es kann sein, dass ihr diesen Eindruck nicht bekommen habt. Das freut mich. Ich sehe die Leute die regelmäßig kommentieren, und ich bin sehr glücklich darüber. Aber ich habe letztens angefangen einen Post zu tippen, über ein Thema, das mir wichtig war... oder ich glaubte, dass es mir wichtig war. Bis ich die Sache überdacht habe und das Dokument geschlossen habe, weil ich mich gefragt habe: Wieso schreibst du diesen Post wirklich? Möchtest du informieren, belehren, oder einfach deine Gedanken loswerden? Ich hatte keine Antwort darauf, also habe ich den Post auf Eis gelegt.

Es kann sein, dass einige von euch denken, dass ich übertreibe, dass ich es selbst Schuld bin, dass es dazu gekommen ist - und ja, ihr habt recht. Ich bin irgendwann faul geworden, oder übereifrig, eine gefährliche Mischung von beiden und schlussendlich hat sich eine Blockade vor meinem Kopf geschoben, die dazu geführt hat, dass ich eben keine "vernünftigen Ideen" mehr habe, um diesen Blog aufrechtzuerhalten.

In den letzten Wochen ist mir klar geworden, was mir wirklich wichtig ist, und das ist Geschichten schreiben. Ich habe hin und wieder durchblicken lassen, dass ich einem Projekt arbeite und ich auch plane, es irgendwann an eine Literaturagentur oder einen Verlag zu schicken. Es zu veröffentlichen. Das war schon immer mein Ziel gewesen, seitdem ich angefangen habe längere Geschichten zu schreiben. Ich habe gemerkt: Es ist mir sehr wichtig. Wichtiger als dieser Blog, um ehrlich zu sein. Und diese Erkenntnis hat ein wenig Last von meinen Schultern genommen. Der Moment in dem ich realisiert habe, dass ich einfach nie einer dieser "Buchblogger" sein werde, die vom Verlag Rezensionsexemplare geschickt bekommen, die regelmäßig auf Messen zu treffen sind, und die 50 Kommentare unter ihren Posts sehen. Ich bewundere das Engagement dieser Buchblogger, aber ich weiß jetzt, dass ich nie daran kommen werde - weil ich lieber etwas anderes mache.

Die letzten Wochen, in denen ich also keine Ideen hatte, habe ich an meinem Manuskript gearbeitet. Und ich freue mich euch sagen zu können, dass ich gestern Abend den 2. Entwurf fertig gestellt habe. Ich freue mich auch schon total, mit dem 3. Entwurf zu beginnen, denn das wird die Fassung sein, die die Testleser zu Gesicht bekommen. Auf Twitter habe ich schon viele Zwischenschritte dokumentiert und ich bin sehr glücklich damit. Als ich meinen Beitrag über "Kill Your Darlings" geschrieben habe, war ich auch sehr glücklich damit. Ich weiß nicht, wie viele diesen Post gelesen haben, aber es war der erste Post, der mich seit langem wieder begeistern konnte. Weshalb ich jetzt einen Entschluss gefasst habe.

Vermutlich werdet ihr in Zukunft weniger von mir lesen. Ich habe erkannt, dass ich höchstens einen Post in der Woche schaffe - mit dem Schreiben, was meine höchste Priorität ist und der Uni, die ich natürlich nicht vernachlässigen kann. Dieser Post wird vermutlich keine Rezension, auch wenn ich sie nicht ganz ausschließe. Ich weiß nicht, ob ich immer dazu komme bei den Leselaunen mitzumachen. Ich mag die Aktion, aber ich habe diese Woche gemerkt, dass ich einfach nicht in "Stimmung" dafür war. Rückblicke wird es immer noch geben, aber ich weiß nicht in welcher Form. Was sich ändern wird, ist, dass ich mehr über meine Projekte reden werde. Ich möchte euch teilhaben lassen an dem, an was ich gerade arbeite. Ich weiß nicht wie viel ich sagen kann oder werde. Ich bin sehr beschützerisch was mein "Baby" angeht, weshalb ich das vermutlich an den Reaktionen abschätzen werde... ich werde demnächst u.a. auf dem Blog anfangen nach Testlesern zu suchen. Es soll eine Reise werden. Eine Reise, in der ich wachse - und zwar nicht als Blogger, sondern als Autor.

Ich kann verstehen, dass es viele die bisher mitgelesen haben nicht interessieren wird. Weshalb ich es euch nicht übelnehme, solltet ihr meinen Blog nicht mehr lesen wollen. Wer mag es schon, wenn ein Blog eine plötzliche Wendung macht? Okay, ich entferne mich nicht so weit von meinen bisherigen Themen - aber es ist trotzdem eine größere Veränderung für mich, weshalb ich versuche, meine Community ein wenig zu ändern und "Gleichgesinnte" zu finden, wie z.B. Tina von Monsters and Magic und Steffi von Fieberherz, die ihre Reise als Autoren ebenfalls auf ihren Blogs festhalten.

Ich dachte, es wäre fair euch meinen Entschluss mitzuteilen, anstatt ihn einfach nur umzusetzen. Was ihr darüber denkt, würde mich total interessieren. Aber ich bin euch ohnehin schon dankbar, dass ihr diesen ziemlich langen Text durchgelesen habt. Also - danke, echt.

Alles Liebe,
Sanne
Donnerstag, 12. Mai 2016

Törtchen und Getriebe - David Rohlmann, Maria Engels

Das Leben auf dem Mond ist kein weit entfernter Traum der Menschheit mehr. Dampfmaschinen ermöglichen es seit zwei Generationen - nur eine Zugverbindung trennt den Planeten und das Gestein voneinander. Doch was als romantische Vorstellung angefangen hat, hat sich zu einem Ort organisierter Kriminalität und Ausbeutung von Arbeitskräften entwickelt. Im Zentrum des Geschehens steht ein radikaler Anhänger der Darwin-Theorie, der die Evolution des Menschen auf die nächste Stufe bringen will - und das mit extremen Mitteln. Drumherum werden die Geschichten von zwei Detektiven, einer Mechanikerin und einer Polizistin erzählt.

Mittwoch, 11. Mai 2016

Leselaunen #33

"Leselaunen" ist eine Aktion von Novembertochter und ist eine Art Zwischenbericht, wodurch ich euch wissen lasse, wie mein Leseverhalten so ist und mein persönliches Leben abläuft. Mitmachen darf natürlich jeder!

Aktuelles Buch?

Zurzeit lese ich "Am I Normal Yet?" von Holly Bourne und bin bei 14%. Das Buch gammelt schon seit einer Weile auf meinem Kindle herum und da es allmählich wärmer draußen wird und der Sommer in der Luft liegt, dachte ich, dass ich ruhig wieder ein paar Contemporary Bücher lesen kann! Komischerweise kann ich solche Geschichten nur im Sommer lesen. Liegt wohl daran, dass ich bei warmen Wetter einfach lieber was fluffigeres lese. Bisher gefällt es mir ganz gut, es geht um Evie, eine 16jährige die OCD hat was ich total spannend und wichtig finde in YA zu behandeln. Außerdem ist das Buch so schön britisch, mal eine nette Abwechslung zu den ganzen amerikanischen Büchern. Ich hab zuvor schon was von Holly Bourne gelesen und zwar "Soulmates", was ich damals ganz witzig fand, nur war das Buch im Gesamtbild gar nicht so gut. Wer weiß, vielleicht habe ich mit dem hier mehr Glück, es liest sich auf jeden Fall sehr schnell und bin schon gespannt wie es weiter geht.

Momentane Lesestimmung?

Es ist okay. Ich hab jetzt das schnelle Lesen von Unilektüre über Bord geworfen und mir gesagt "Das Leben ist zu kurz". :D Ich plane mir jetzt Lesezeiten ein und entscheide dann spontan, welches Buch ich dafür nehme. Lesestoff gibt es reichlich, von daher bin ich zufrieden.

Zitat der Woche?

“It was because they were two parts of a whole. He did not belong to her. And she did not belong to him. It was never about belonging to someone. It was about belonging together.” 
--- Renée Ahdieh, "The Rose and the Dagger"


Und sonst so?

Gestern war ich auf Exkursion in Xanten. Dort haben wir uns den Dom, den Stift und das Römermuseum angeschaut. Ich habe von den vielen Laufen sogar Muskelkater heute und weil ich faul bin, bin ich heute nicht zum Sport gegangen. :D Vielleicht gehe ich heute Abend oder morgen Mittag noch laufen, damit ich das wieder ausgleichen kann.
Morgen geht es in das Phantom der Oper. :) Ich freue mich. Es ist mein nachträgliches Weihnachtsgeschenk und ich war schon ewig nicht mehr in einem Musical. Es ist nur noch bis zum Sommer in Oberhausen, danach kommt Tarzan her, was ich auch unbedingt sehen möchte.
Ansonsten geht es heute Nachmittag in den Garten. Da wird gelesen und gelesen und gegrillt. :D Vorher mag ich noch ein wenig für die Uni machen und dann noch etwas Schreiben, weil ich die letzten Tage nicht dazu gekommen bin.
Sonntag, 8. Mai 2016

Kill Your Darlings

William Faulkner hat mal gesagt: "In writing, you must kill all your darlings." Das bedeutet, dass man sich von den Dingen in seiner Geschichte trennen sollte, die einem zwar ans Herz gewachsen sind, aber nichts zur Story beitragen. Mit "darlings" sind nicht immer Charaktere gemeint. Das können Textpassagen sein, Wörter, die man gerne benutzt, Beschreibungen etc. Deswegen ist "Kill Your Darlings" ein Methode, die einem schwerfallen kann. Wer trennt sich schon gerne von Dingen auf die man stolz ist? Für manch einen ist dies eine radikale Lösung, aber auch eine notwendige, die eine Geschichte besser formt.
Donnerstag, 5. Mai 2016

Rückblick April

April, April, der macht was er will. So hat es sich nicht nur mit dem Wetter angefühlt, sondern so chaotisch war auch der Start in das neue Semester - aber meine Lesewut konnte deshalb nicht beeinflusst werden, hah!

Gelesene Bücher: 7 » Englisch: 5
Mittwoch, 4. Mai 2016

Leselaunen #32

"Leselaunen" ist eine Aktion von Novembertochter und ist eine Art Zwischenbericht, wodurch ich euch wissen lasse, wie mein Leseverhalten so ist und mein persönliches Leben abläuft. Mitmachen darf natürlich jeder!

Aktuelles Buch?

Ich lese "The Rose and the Dagger" von Renée Ahdieh und bin auf Seite 33 von 416. Es ist der zweite und letzte Teil von "The Wrath and the Dawn". Ich hab das Buch schon letzte Woche bekommen, aber einfach keine Zeit gehabt zu lesen. :( Ich muss mich auch erst wieder in die Story einfinden, weil es schon eine Weile her ist seit dem ersten Buch. Ich bin echt gespannt wie das weiter geht, ich liebe Sharzad nach wie vor und ich finde den Konflikt total spannend, den sie jetzt mit ihrer Familie hat - zu einem ist das Shivas Vater, dem sie versprochen hat, den Caliph zu töten - und dann kommt sie wieder mit seinen Ring an ihrem Finger. Ui, ui, ui. Tariq heult gerade ein bisschen rum, aber sei's drum. :D Zum Glück ist ja jetzt Wochenende, dann hab ich genug Zeit zum lesen!

Momentane Lesestimmung?

Ich hab keine Zeit, um meine tollen Bücher zu lesen ;__; Die Uni legt mir jedes Mal Steine in den Weg. Ich könnte "Moby Dick" echt aus dem Fenster werfen. Außerdem nutze ich meine Freizeit gerade auch mehr um zu schreiben, weshalb das alles nicht so gut klappt. Ich hoffe, dass ich am Wochenende jetzt mehr dazu komme.

Zitat der Woche?

“We are drawn to stories,” he says in a soft voice, “and every scar carries one.” 
--- Marie Lu, "The Rose Society"

Und sonst so?

Ich freu mich ja so auf das Wochenende. Ich glaube ich brauche echt so einen Tag wo ich mal abschalten und den Rest der Welt ignorieren kann. Mein letztes Wochenende war leider überhaupt nicht erholsam aus unterschiedlichen Gründen, weshalb ich jetzt einfach jeden Tag nur müde bin. :( Am Freitag geht es auf jeden Fall in Captain America: Civil War (der einzige Avenger, der mich interessiert xD), darauf freu ich mich schon! Nächste Woche Dienstag geht es dann auf Exkursion nach Xanten mit meinem Geschichtsseminar. Wir besuchen das archäologische Museum. Dort war ich schon einmal, aber das ist schon ewig her - ich glaube, da war ich in der 6. Klasse. Bin gespannt die Sache jetzt aus den Augen einer Historikerin (ergo, mich :D) zu sehen. Vor allem, weil wir im Seminar jetzt mit der Antike angefangen haben und der Plan dafür einfach super klingt.